Das Z17 Redaktionsportal
bietet allgemein verständliche Artikel aus Medien oder Zeitschriften, die für unsere Patienten, aber auch für Besucher der Z17.de-Seite interessant erscheinen.Knackpunkt Kiefergelenk
Aktualisiert (Freitag, den 23. April 2010 um 12:53 Uhr) Geschrieben von: Z17 Zahnarzt Jan Winterboer Freitag, den 23. April 2010 um 14:14 Uhr
Wenn es im Kiefergelenk bei Kieferbewegungen oder beim Kauen beginnt zu knacken, ist es häufig das Symptom einer Gelenkveränderung, die Jahre vorher ihren Lauf begann und dem zahlreiche Ursachen zugrunde liegen können. Das Knacken entsteht beispielsweise bei Mundöffnung oder Mundschluss dadurch, daß ein oder auch beide Kiefergelenksköpfe von einer Art bindegewebigen Scheibe (Diskus) herauf -oder herunterspringen, durch die sie von der Gelenkgrube getrennt sind. Die Gelenkgeräusche sind manchmal schmerzhaft, werden aber oft als unangenehm und störend empfunden. Häufig kommen auch andere Beschwerden wie allgemeiner Kiefer- und Gesichtsschmerz, Ohrgeräusche, eine eingeschränkte und/oder asymetrische Mundöffnung und muskuläre Verspannungen im Kopf- und Halswirbelbereich, sowie der gesamten Rückenpartie hinzu. Tückisch ist, daß alle Symptome jedoch auch isoliert oder sich überlappend und ohne Kiefergelenksgeräusche auftreten können und ein Zusammenhang auf den ersten Blick nicht immer erkennen läßt.
Ein Zahn ist futsch...Was tun?
Aktualisiert (Freitag, den 23. April 2010 um 12:54 Uhr) Geschrieben von: ProDente
Der kleine Spielfilm rund um das Thema Zähne wurde von Armin Maiwald, Regisseur der „Sendung mit der Maus“, entwickelt. Maiwald erzählt im Stil der so genannten Lach- und Sachgeschichten die Geschichte eines Vaters, der beim Sport einen Zahn verliert.
Saubere Zähne - was der Profi besser kann
Aktualisiert (Donnerstag, den 24. September 2009 um 12:29 Uhr) Geschrieben von: proDente Donnerstag, den 24. September 2009 um 10:54 Uhr
Nicht nur beim Lachen spielen die Zähne eine große Rolle. Sie erfüllen beim sprechen und essen eine wichtige Funktion. Schöne und gesunde Zähne benötigen daher die gleiche Aufmerksamkeit wie die Körper- oder Gesichtspflege. Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) ist Wellness für die Zähne: Von grundauf gereinigt, von krankmachenden Belägen wie Plaque und Zahnstein befreit und auf Hochglanz poliert, sollte sie regelmäßig (alle drei Monate) die Zahnpflege unterstützen.
Massage, Sauna und Gesichtsbehandlung – die Palette der Anwendungen für einen gesunden und schönen Körper sind groß. Das gleiche Engagement sollte auch für die Zähne gelten. „Zahnbeläge und Zahnverfärbungen sind nicht nur ein optischer Mangel, sondern haben eine Anziehungskraft auf bakterienhaltige Beläge, die Karies und Parodontose verursachen“, erklärt Zahnarzt Joachim Hoffmann von der Initiative proDente. „Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wichtiger Baustein in der individuellen Prophylaxe um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten“.
Die PZR wird in der Zahnarztpraxis vom Zahnarzt oder einer speziell ausgebildeten Mitarbeiterin (Prophylaxeassistentin oder Dentalhygienikerin) durchgeführt und ist völlig schmerzfrei.
Ablauf der Behandlung
Um die individuelle Mundhygiene besser einzuschätzen, steht vor einer PZR immer die gründliche Untersuchung der gesamten Mundhöhle. Hierbei werden mögliche Gefahrenstellen und Beläge aufgespürt und sichtbar gemacht.
Wellness beim Zahnarzt?
Aktualisiert (Donnerstag, den 24. September 2009 um 12:29 Uhr) Geschrieben von: proDente Mittwoch, den 23. September 2009 um 17:50 Uhr
Wohlfühlen beim Zahnarzt – bis vor wenigen Jahren schien das ein Widerspruch in sich zu sein. Doch mittlerweile bieten Zahnärzte einiges, um ihren Patienten den Besuch angenehm zu machen. Und immer mehr Menschen ändern die Sichtweise: Sie „gönnen“ sich den Termin beim Zahnarzt, um das eigene Aussehen zu verbessern und sich nachher schöner zu fühlen.
Der Anspruch an die eigenen Zähne ist heute deutlich höher als früher – sie sollen nicht nur zuverlässige Dienste beim Essen leisten, sondern auch möglichst gut aussehen. Daher setzen immer mehr Menschen auf die Professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt, obwohl diese aus eigener Tasche bezahlt werden muss. Denn diese Maßnahme ist nicht nur eine sehr sinnvolle Ergänzung zur Zahnpflege im eigenen Badezimmer, auch hartnäckige Beläge aus Kaffee, Tee und Nikotin können entfernt und schwer zugängliche Stellen erreicht werden. „Die Zähne fühlen sich danach einfach wirklich sauber und gut an und tragen so wesentlich zum eigenen Wohlbefinden bei“, so Zahnarzt Dr. Oliver Laig aus Köln, „und an den so gesäuberten und damit besonders glatten Zähnen können sich Bakterien viel schlechter anheften.“ Ein individuelles Prophylaxeprogramm wird außerdem angeboten, welches sowohl zahnärztliche Maßnahmen als auch Tipps für die Pflege zu Hause und die Ernährung einschließt. Den Personal Trainer gibt es also nicht nur im Fitness-Bereich.
Der erste Eindruck: Wohlbefinden
Doch dem modernen Patienten kommt es nicht nur auf das Ergebnis – sprich den gepflegten Mund – an, mit dem er die Zahnarztpraxis verlässt.
Vielmehr soll der Besuch nicht mehr geprägt sein von Bohrergeräuschen schon im Wartezimmer, dem penetranten Geruch von Eugenol und rundum unangenehmer Atmosphäre. Fortschrittliche Zahnarztpraxen haben längst erkannt, dass ihre Kunden heute viel anspruchsvoller sind als noch vor wenigen Jahren: „Die meisten Patienten wünschen eine serviceorientierte Praxis mit Wohlfühl-Ambiente“, weiß die Bonner Zahnärztin Dr. Iris Sonneborn zu berichten.
Schon das Erscheinungsbild der Praxis beim Eintreten spielt eine große Rolle, denn aufgrund dieses ersten Eindrucks entscheidet der Patient innerhalb der ersten sieben Sekunden, ob er sich in der Praxis wohl fühlt oder nicht. Daher legen immer mehr Zahnärzte großen Wert auf die Einrichtung und wählen Farben und Design ganz bewusst. Der Erfolg: Patienten, die sich davon angesprochen fühlen, entwickeln sich schneller zu Stammpatienten, und über die Farben von Wänden und Einrichtung lassen sich bestimmte Effekte erzielen. So wirkt beispielsweise Blau beruhigend, Gelb schafft eine warme und lichte Atmosphäre, und Grün entspannt.
Moderne Zahnmedizin
Aktualisiert (Mittwoch, den 23. September 2009 um 18:00 Uhr) Geschrieben von: Achim Stahn Mittwoch, den 16. September 2009 um 10:51 Uhr
...geht heute sehr viel weiter.
DER MODERNE ZAHNARZT VON HEUTE KÜMMERT SICH NICHT NUR UM DIE ZÄHNE.
ER BIETET SEINEN PATIENTEN NEBEN VORSORGE, ZAHNERHALTUNG UND ZAHNERSATZ
INZWISCHEN AUCH EIN ALLUMFASSENDES GESUNDHEITSKONZEPT AN.
Von Achim Stahn
Der Gedanke an den Bohrer kann den Zahnarztbesuch zur Qual werden lassen, verursacht oftmals ein flaues Gefühl im Magen. Dabei ist die Angst fast immer unbegründet. So läuft eine Kariesbehandlung heute dank moderner Betäubung völlig schmerzfrei ab. Viel schlimmer als die Behandlung selbst sind jedoch die Vorstellungen, die ein Patient damit verbindet. Der Geruch der Praxis und das unangenehme Geräusch tun dann ihr Übriges. Kein Wunder, dass sich rund 70 Prozent der Deutschen vor dem Zahnarztbesuch fürchten. Gesellschaftlich ist diese Angst damit weitgehend akzeptiert. Die Realität sieht jedoch weit weniger schlimm aus, denn die meisten Zahnärzte haben sich auf die Ängste ihrer Patienten eingestellt. Viele sind noch
einen Schritt weiter gegangen, bieten echte „Wohlfühl-Pakete“ an. Dazu gehört die wohnliche und stressvermeidende Ausstattung der Praxen ebenso wie die Behandlung zu Zeiten, in denen der Patient einfach relaxter ist. „Wir versuchen schon lange, die jeweils positiven Zeitphasen unserer Patienten zu nutzen“, sagt Dr. Just Krüger. In seiner Praxisgemeinschaft Z17 in der Groner Straße 17 a/b behandeln er oder Carsten Junghans, Dr. Stephan Klotz, Dr. Teresa Männer und Susanne Mai auch nach Büroschluss oder am Samstag. „Außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten ist alles viel lockerer. Und natürlich sorgt auch das praxisuntypische Ambiente für entspanntere Patienten“, weiß Dr. Just Krüger aus Erfahrung. Mit viel Liebe im Detail wurde die mit modernstem technischen Equipment ausgestattete Praxis wohnlichfreundlich eingerichtet. Dazu gehören auch viel Tageslicht und ein offener Empfangstresen mit großzügigem Wartebereich. Von Anfang an wurde ebenfalls viel Wert auf freundlich-kompetentes Personal gelegt. „Beworben haben sich viele, doch wir haben nur die besten eingestellt.Und die schulen wir regelmäßig – von freundlicher Betreuung an der Rezeption bis zur Behandlung. Und es hat sich gelohnt, was unsere Helferinnen hautnah nicht nur zu Weihnachten merken.“ Kein Wunder, dass sich die Praxis einen hervorragenden Ruf weit über unsere Region hinaus erarbeitet hat. Nicht nur Zahnbehandlung .. .



