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Ihr Team von Z17 |  Zahnärztliche Praxisgemeinschaft in Göttingen.
 

Verblüffende Sorglosigkeit

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Geschrieben von: Spiegel online | Von Veronika Hackenbroch und Laura Höflinger

Dieser Artikel ist aus dem SPIEGEL. Hier geht es zum digitalen Heft.
 

Schmerzmittel wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen gelten als harmlos. Doch Vergiftungen und Missbrauch sind verbreitet. Um den Patienten die Gefahr bewusst zu machen, sollen jetzt die Packungen kleiner werden.

Nur eines war noch schrecklicher als die Zahnschmerzen, die den jungen Klempner aus dem Ruhrpott plagten: seine Angst vor dem Zahnarzt. Drei Tage lang versuchte er seine schreiende Nervenwurzel mit Schmerzmitteln zu betäuben. Am Ende hatte er 50 Tabletten Paracetamol geschluckt.
 
Danach blieb ihm der Zahnarzt zunächst erspart - er musste in die Notaufnahme. Der Mann hatte sich in seiner Not regelrecht selbst vergiftet. Die Folge: beginnendes Leberversagen. Ein hoch toxisches Abbauprodukt des Wirkstoffs Paracetamol hatte das Organ bereits so weit geschädigt, dass Giftstoffe Blut und Gehirn überfluteten. Der Mann fühlte sich unendlich schlapp, das Weiße in seinen Augen wurde gelb wie bei einer Hepatitis.
"Da hilft nur eins", sagt Ali Canbay, Leberspezialist am Uni-Klinikum Essen, wo der Mann behandelt wurde. "Man muss, so schnell es geht, mit einem Gegengift verhindern, dass noch mehr von dem toxischen Abbauprodukt gebildet wird." Der Mann hatte Glück: Seine Leber erholte sich unter der Therapie wieder.
Der Klempner, sagt Canbay, sei vor allem in einem Punkt ein typischer Fall: "Der Mann hatte keine Ahnung, dass Paracetamol gefährlich werden kann."
 

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Brennendes Thema

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Geschrieben von: Claudia Klaft Dienstag, den 03. Januar 2012 um 11:44 Uhr

Das Feuer lodert, doch wenn man nicht aufpasst, erlischt es – Burn Out.
Mit dieser Problematik beschäftigte sich die zweite Veranstaltung des Fortbildungs- und Innovationskreises nano.

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Der Kreis regionaler Unternehmer und Dienstleister im medizinischen und kommunikativen Bereich findet sich einmal jährlich zusammen, um ein Thema aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Und so trafen sich im September 2011 die Initiatoren zusammen mit ihren Gästen in der historischen Kulisse des Schlosses Jühnde, um – umrahmt von Feuer installationen – das Thema ,Burns‘ im wahrsten Sinne des Wortes zu beleuchten. Geladen waren externe Spezialisten, die Einblicke in ihr Fachgebiet gaben. Von der Suchtabteilung der Asklepios Fachklinik in Göttingen berichtete ChefärztinChristel Lüdecke. Das Fixer-Image geltenicht mehr, denn schon längst sei dieSucht in den oberen Führungsetagen angekommen.Ein großer Teil der Patientenseien Manager und Unternehmer, die derberuflichen Belastung nicht mehr Standhielten.„Was macht das Leben mit uns?“ wardann auch eine der Fragen, auf die Marti Gunga einging. Der Chefarzt der Tagesklinik und Institutsambulanz Lippstadt erläuterte die Erscheinungs- und Therapieformendes Burn-Out. Doch er machteauch klar, dass die Behandler selbst oft amRande ihrer Erschöpfung arbeiten.Wie sich totale Erschöpfung anfühlt erzählteThorsten Logemann, Vorstand intersoftconsulting services. Er war selbstein Workaholic, der sich mit Medikamentenbetäubte, bis die überlastete Psyche

 

sich mit einer dauerhaften Schmerzsymptomatik nicht mehr leugnen ließ. Selbst nach einer Behandlung fällt es ihm immer noch schwer, sich in Alltag und Urlaub zu entspannen. Schon kurze Momente reichen, um sich dem Druck zu entziehen, sagte Trainerin, Referentin und Coach Astrid Böttger. Sie zeigte den Teilnehmern, wie man „aus den unüberschaubaren Weiten der täglichen Herausforderungen hin zu Stärke und Gelassenheit mithilfe von kleinen alltagstauglichen Übungen“ findet. Zum Beispiel Wartezeiten zur inneren Einkehr nutzen, statt sich darüber zu ärgern – sich aktiv dem Rhythmus zu entziehen, lautet ihr Rat. Ein Finale voller Symbolik und Bildern bot der Feuerkünstler Kain Karawahn. ,Anachronismus und Poesie des Ausbrennens‘ hieß sein Vortrag. Bereits in grauer Vorzeit habe der Schutz des Feuers eine wichtige Rolle bei der Sozialisierung der Gemeinschaft gespielt. Wenn es durch
Unachtsamkeit erlosch, dann ging damit auch die gesellschaftliche Bindung verloren – bedeutungsvoll und nachdenklich ging der Abend zu Ende. „Wir alle haben ein Lebenskonzept, indem ein Burn-Out passieren kann“, sagt Friedemann Baum, Leiter des Diagnostischen Brustzentrums und einer der nano-Initiatoren. „Deswegen hatten wir dieses Thema ausgesucht, um uns darüber zu informieren, Denkanstöße zu bekommen und zu reflektieren, was man für sich selbst sowie andere tun kann.“ Doch die Auswahl des Themas sei nur ein Aspekt zur Gestaltung eines solchen Abends. Dazu gehöre die besondere Mischung aus Informationen und besonderem Ambiente, Stimmung und Atmosphäre. „Schon allein die Vorbereitung eines solchen Treffens ist kommunikativ und inspirierend“, findet Just Krüger, Zahnarzt der Gemeinschaftspraxis Z17
Gemeinsam mit dem Sanitätshaus o.r.t., der Praxis Osteopathie und Physiologie P. Gyllenstieg und A. Sturm, das Neue Pentadent Dentallabor und Astrid Böttger haben sie nano 2009 gegründet. „Die Zusammensetzung der Gruppe hat sich so entwickelt“, meint Krüger. Menschen mit unterschiedlichen Berufen, die über ihr Fachgebiet hinaus Anregungen aufnehmen und Entwicklungen begleiten wollen. „Unser Zusammenschluss hat keinen kommerziellen Hintergrund“, betont Friedemann Baum. Wichtig sei der Aspekt des Netzwerkens – weswegen zu solchen Veranstaltungen auch jeder Initiator sieben Gäste einlädt. Immer nach dem jeweiligen Thema ausgewählt, ergibt sich so eine wechselnde Mischung verschiedenster Begegnungen. Die Planungen für das Jahrestreffen 2012 laufen. Die Initiatoren brennen schon darauf, wieder ein aktuelles Thema zu beleuchten.

 

 

Ohne gesunde Zähne kein gesunder Körper

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Geschrieben von: Focus Donnerstag, den 15. September 2011 um 13:44 Uhr

Ein spannender Focus-Artikel zum Thema Parodontitis und deren Folgen
Quelle: Focus 36/2011 vom 05.11.2011


Forscher belegen, wie wichtig ein intaktes Zahnfleisch auch für Herz, Gelenke und Stoffwechsel ist. Seit Kurzem arbeiten Ärzte und Zahnärzte gemeinsam gegen die Bedrohung durch aggressive Mundkeime
Die ersten Anzeichen seiner Krankheit entdeckte Achim Förster im Waschbecken. „Immer wenn ich die Zahnbürste gewechselt habe, trat Zahnfleischbluten auf", erzählt der pensionierte Computeringenieur. Parodontitis diagnostizierte ein Zahnarzt, als Förster in den 80er-Jahren in den USA arbeitete.
Heute hat Achim Förster noch immer fast alle eigenen Zähne. „Das hätte man damals nicht vermutet", sagt Ulrich Schlagenhauf von der Uniklinik Würzburg, der Förster seit mehr als 20 Jahren behandelt. Lange galt Parodontitis als ständig fortschreitende Entzündung des Zahnhalteapparats, die die Zähne so lockert, dass sie ausfallen oder gezogen werden müssen.

Tiefenerkundung
Bei der Parodontitis- Untersuchung vermisst der Zahnarzt die Zahnfleischtaschen mit einer Sonde und sucht nach Entzündungszeichen

Sache des Herzens

Der Diabetologe Diethelm Tschöpe befasst sich mit der Frage, wie die Entzündung im Mund auf andere Organe wirkt

Zwei von fünf Deutschen haben eine mittelschwere Parodontitis. Bakterien bilden einen Film auf der Zahnoberfläche. Wird er nicht vollständig entfernt, lagern sich Mineralien in den Biofilm ein, und es entsteht fester Zahnstein. Dieser schiebt sich wie ein Keil langsam Richtung Wurzel und zerstört das Bindegewebe, das den Zähnen ihren Halt gibt.

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Unbekannte Volkskrankheit: Parodontitis

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Aktualisiert (Mittwoch, den 22. Juni 2011 um 11:34 Uhr) Geschrieben von: Saskia Erdogan Mittwoch, den 22. Juni 2011 um 11:26 Uhr

Dass ein gesundes Zahnfleisch die entscheidende Voraussetzung für gesunde, fest verankerte Zähne ist, weiß eigentlich jeder. Trotzdem wird Parodontitis, also die chronische Entzündung des Zahnfleisches, von vielen Deutschen noch immer stark unterschätzt. Ein Fehler: Denn die Folgen der Parodontitis sind nicht auf einen möglichen Zahnverlust im Endstadium der Erkrankung beschränkt. Bereits zu Beginn belastet sie als aggressive Infektionserkrankung den Organismus der Betroffenen. Als besonders problematisch – und leider nur wenig bekannt – erweist sich dabei die Wechselwirkung zwischen Diabetes und Parodontitis.
Die Zahlen sind alarmierend: 2007 litt mehr als die Hälfte der 35- bis 44-Jährigen in Deutschland an Parodontitis, etwa zwanzig Prozent der Betroffenen sogar an einer schweren Form. Erhoben wurden die Zahlen im Rahmen der groß angelegten Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie. Ebenso problematisch ist die Tatsache, dass laut der Studie die allermeisten Betroffenen die Entzündung ihres Zahnfleisches schlichtweg ignorierten. Ein möglicher Grund: Eine Parodontitis ist im Anfangsstadium in der Regel nicht schmerzhaft.
Die Ergebnisse der Studie decken sich mit den Erfahrungen, die der Göttinger Zahnarzt Dr. Just Krüger tagtäglich in seiner Praxis macht. Besonders auffällig findet er, dass das Wissen über die Erkrankung bei den meisten Patienten, die neu zu ihm kommen, nur gering ist. Für ihn ist deshalb klar: „Neben dem Thema Karies muss die Parodontitis bei der Gesundheitsaufklärung einen viel größeren Stellenwert bekommen. Im Moment wissen Patienten, die neu zu uns kommen, meist noch nicht genug über die Krankheit und leider auch nichts über wichtige präventive Pflegetechniken für ihr Zahnfleisch.“

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Knackpunkt Kiefergelenk

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Aktualisiert (Freitag, den 23. April 2010 um 12:53 Uhr) Geschrieben von: Z17 Zahnarzt Jan Winterboer Freitag, den 23. April 2010 um 14:14 Uhr

Wenn es im Kiefergelenk bei Kieferbewegungen oder beim Kauen beginnt zu knacken, ist es häufig das Symptom einer Gelenkveränderung, die Jahre vorher ihren Lauf begann und dem zahlreiche Ursachen zugrunde liegen können. Das Knacken entsteht beispielsweise bei Mundöffnung oder Mundschluss dadurch, daß ein oder auch beide Kiefergelenksköpfe von einer Art bindegewebigen Scheibe (Diskus) herauf -oder herunterspringen, durch die sie von der Gelenkgrube getrennt sind. Die Gelenkgeräusche sind manchmal schmerzhaft, werden aber  oft als unangenehm und störend empfunden. Häufig kommen auch andere Beschwerden wie allgemeiner Kiefer- und Gesichtsschmerz, Ohrgeräusche, eine eingeschränkte und/oder asymetrische Mundöffnung und muskuläre Verspannungen im Kopf- und Halswirbelbereich, sowie der gesamten Rückenpartie hinzu. Tückisch ist, daß alle Symptome jedoch auch isoliert oder sich überlappend und ohne Kiefergelenksgeräusche auftreten können und ein Zusammenhang auf den ersten Blick nicht immer erkennen läßt.  

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Ein Zahn ist futsch...Was tun?

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Aktualisiert (Freitag, den 23. April 2010 um 12:54 Uhr) Geschrieben von: ProDente

Der kleine Spielfilm rund um das Thema Zähne wurde von Armin Maiwald, Regisseur der „Sendung mit der Maus“, entwickelt. Maiwald erzählt im Stil der so genannten Lach- und Sachgeschichten die Geschichte eines Vaters, der beim Sport einen Zahn verliert.

 

Saubere Zähne - was der Profi besser kann

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Aktualisiert (Donnerstag, den 24. September 2009 um 12:29 Uhr) Geschrieben von: proDente Donnerstag, den 24. September 2009 um 10:54 Uhr

Nicht nur beim Lachen spielen die Zähne eine große Rolle. Sie erfüllen beim sprechen und essen eine wichtige Funktion. Schöne und gesunde Zähne benötigen daher die gleiche Aufmerksamkeit wie die Körper- oder Gesichtspflege. Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) ist Wellness für die Zähne: Von grundauf gereinigt, von krankmachenden Belägen wie Plaque und Zahnstein befreit und auf Hochglanz poliert, sollte sie regelmäßig (alle drei Monate) die Zahnpflege unterstützen.

Massage, Sauna und Gesichtsbehandlung – die Palette der Anwendungen für einen gesunden und schönen Körper sind groß. Das gleiche Engagement sollte auch für die Zähne gelten. „Zahnbeläge und Zahnverfärbungen sind nicht nur ein optischer Mangel, sondern haben eine Anziehungskraft auf bakterienhaltige Beläge, die Karies und Parodontose verursachen“, erklärt Zahnarzt Joachim Hoffmann von der Initiative proDente. „Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wichtiger Baustein in der individuellen Prophylaxe um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten“.

Die PZR wird in der Zahnarztpraxis vom Zahnarzt oder einer speziell ausgebildeten Mitarbeiterin (Prophylaxeassistentin oder Dentalhygienikerin) durchgeführt und ist völlig schmerzfrei.

Ablauf der Behandlung

Um die individuelle Mundhygiene besser einzuschätzen, steht vor einer PZR immer die gründliche Untersuchung der gesamten Mundhöhle. Hierbei werden mögliche Gefahrenstellen und Beläge aufgespürt und sichtbar gemacht.

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Wellness beim Zahnarzt?

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Aktualisiert (Donnerstag, den 24. September 2009 um 12:29 Uhr) Geschrieben von: proDente Mittwoch, den 23. September 2009 um 17:50 Uhr

Wohlfühlen beim Zahnarzt – bis vor wenigen Jahren schien das ein Widerspruch in sich zu sein. Doch mittlerweile bieten Zahnärzte einiges, um ihren Patienten den Besuch angenehm zu machen. Und immer mehr Menschen ändern die Sichtweise: Sie „gönnen“ sich den Termin beim Zahnarzt, um das eigene Aussehen zu verbessern und sich nachher schöner zu fühlen.
 


Der Anspruch an die eigenen Zähne ist heute deutlich höher als früher – sie sollen nicht nur zuverlässige Dienste beim Essen leisten, sondern auch möglichst gut aussehen. Daher setzen immer mehr Menschen auf die Professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt, obwohl diese aus eigener Tasche bezahlt werden muss. Denn diese Maßnahme ist nicht nur eine sehr sinnvolle Ergänzung zur Zahnpflege im eigenen Badezimmer, auch hartnäckige Beläge aus Kaffee, Tee und Nikotin können entfernt und schwer zugängliche Stellen erreicht werden. „Die Zähne fühlen sich danach einfach wirklich sauber und gut an und tragen so wesentlich zum eigenen Wohlbefinden bei“, so Zahnarzt Dr. Oliver Laig aus Köln, „und an den so gesäuberten und damit besonders glatten Zähnen können sich Bakterien viel schlechter anheften.“ Ein individuelles Prophylaxeprogramm wird außerdem angeboten, welches sowohl zahnärztliche Maßnahmen als auch Tipps für die Pflege zu Hause und die Ernährung einschließt. Den Personal Trainer gibt es also nicht nur im Fitness-Bereich.


Der erste Eindruck: Wohlbefinden


Doch dem modernen Patienten kommt es nicht nur auf das Ergebnis – sprich den gepflegten Mund – an, mit dem er die Zahnarztpraxis verlässt. Vielmehr soll der Besuch nicht mehr geprägt sein von Bohrergeräuschen schon im Wartezimmer, dem penetranten Geruch von Eugenol und rundum unangenehmer Atmosphäre. Fortschrittliche Zahnarztpraxen haben längst erkannt, dass ihre Kunden heute viel anspruchsvoller sind als noch vor wenigen Jahren: „Die meisten Patienten wünschen eine serviceorientierte Praxis mit Wohlfühl-Ambiente“, weiß die Bonner Zahnärztin Dr. Iris Sonneborn zu berichten.
Schon das Erscheinungsbild der Praxis beim Eintreten spielt eine große Rolle, denn aufgrund dieses ersten Eindrucks entscheidet der Patient innerhalb der ersten sieben Sekunden, ob er sich in der Praxis wohl fühlt oder nicht. Daher legen immer mehr Zahnärzte großen Wert auf die Einrichtung und wählen Farben und Design ganz bewusst. Der Erfolg: Patienten, die sich davon angesprochen fühlen, entwickeln sich schneller zu Stammpatienten, und über die Farben von Wänden und Einrichtung lassen sich bestimmte Effekte erzielen. So wirkt beispielsweise Blau beruhigend, Gelb schafft eine warme und lichte Atmosphäre, und Grün entspannt.

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Moderne Zahnmedizin

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Aktualisiert (Mittwoch, den 23. September 2009 um 18:00 Uhr) Geschrieben von: Achim Stahn Mittwoch, den 16. September 2009 um 10:51 Uhr

...geht heute sehr viel weiter.

DER MODERNE ZAHNARZT VON HEUTE KÜMMERT SICH NICHT NUR UM DIE ZÄHNE.
ER BIETET SEINEN PATIENTEN NEBEN VORSORGE, ZAHNERHALTUNG UND ZAHNERSATZ
INZWISCHEN AUCH EIN ALLUMFASSENDES GESUNDHEITSKONZEPT AN.
Von Achim Stahn

Der Gedanke an den Bohrer kann den Zahnarztbesuch zur Qual werden lassen, verursacht oftmals ein flaues Gefühl im Magen. Dabei ist die Angst fast immer unbegründet. So läuft eine Kariesbehandlung heute dank moderner Betäubung völlig schmerzfrei ab. Viel schlimmer als die Behandlung selbst sind jedoch die Vorstellungen, die ein Patient damit verbindet. Der Geruch der Praxis und das unangenehme Geräusch tun dann ihr Übriges. Kein Wunder, dass sich rund 70 Prozent der Deutschen vor dem Zahnarztbesuch fürchten. Gesellschaftlich ist diese Angst damit weitgehend akzeptiert. Die Realität sieht jedoch weit weniger schlimm aus, denn die meisten Zahnärzte haben sich auf die Ängste ihrer Patienten eingestellt. Viele sind noch einen Schritt weiter gegangen, bieten echte „Wohlfühl-Pakete“ an. Dazu gehört die wohnliche und stressvermeidende Ausstattung der Praxen ebenso wie die Behandlung zu Zeiten, in denen der Patient einfach relaxter ist. „Wir versuchen schon lange, die jeweils positiven Zeitphasen unserer Patienten zu nutzen“, sagt Dr. Just Krüger. In seiner Praxisgemeinschaft Z17 in der Groner Straße 17 a/b behandeln er oder Carsten Junghans, Dr. Stephan Klotz, Dr. Teresa Männer und Susanne Mai auch nach Büroschluss oder am Samstag. „Außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten ist alles viel lockerer. Und natürlich sorgt auch das praxisuntypische Ambiente für entspanntere Patienten“, weiß Dr. Just Krüger aus Erfahrung. Mit viel Liebe im Detail wurde die mit modernstem technischen Equipment ausgestattete Praxis wohnlichfreundlich eingerichtet. Dazu gehören auch viel Tageslicht und ein offener Empfangstresen mit großzügigem Wartebereich. Von Anfang an wurde ebenfalls viel Wert auf freundlich-kompetentes Personal gelegt. „Beworben haben sich viele, doch wir haben nur die besten eingestellt.Und die schulen wir regelmäßig – von freundlicher Betreuung an der Rezeption bis zur Behandlung. Und es hat sich gelohnt, was unsere Helferinnen hautnah nicht nur zu Weihnachten merken.“ Kein Wunder, dass sich die Praxis einen hervorragenden Ruf weit über unsere Region hinaus erarbeitet hat. Nicht nur Zahnbehandlung .. .

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